Psychopath-Erkennen_PEIN             P.E.I.N. Psychopathen: Erkennen. Informieren. Neutralisieren.

PEIN
steht für Strafe, Qual, Schmerz und bezeichnet auch heftiges körperliches, seelisches Unbehagen.

P.E.I.N. ist aber auch ein Projekt zur Entlarvung, Information und Neutralisation von Psychopaten/Soziopathen.

Ein Problem, das mehr und mehr einer Befassung durch Justiz, Polizei, Jugendämter u.a. Schutzbehörden bedarf, sind  Psychopathen/Soziopathen, die als brutal handelnde Täter in Erscheinung treten. Ihre Erkennung, Entlarvung und Neutralisation fällt betroffenen Opfern oft schwer, da die Psychopathen/ Soziopathen in der Regel verdeckt und gut getarnt handeln und ihre Opfer geschickt "einlullen" und/oder unter Druck setzen.

Mittlerweile existiert genügend Fachliteratur, wobei ein guter Überblick im Buch von Robert D. Hare „Gewissenlos. Die Psychopathen unter uns“, vermittelt wird. Soziopathen sind oft Wölfe im Schafspelz. Unter einer meist geschliffenen oder charmanten Oberfläche verbirgt sich ein schwer gestörter Mensch mit der Fokussierung ausschließlich auf sich selbst. Fehlendes Mitgefühl für andere (Empathie) sowie ohne soziale Verantwortung und Gewissen sind für Soziopathen charakteristisch, wobei deren Anteil an der Gesamtbevölkerung bei etwa 4% liegt. (Neuere Schätzungen gehen sogar von 10 und mehr Prozent aus)

Während Psychopathen auffällig sind, vermögen es Soziopathen, ihre Persönlichkeitsstörungen nach außen hin zu verbergen, und in der Gesellschaft verankert zu sein. Tatsächlich aber sind sie innerlich genauso gestrickt und gestört, damit genauso gefährlich und sind der Inbegriff der dissozialen Persönlichkeitsstörung. Der bekannte kanadische Psychiater Robert D. Hare hat die wichtigsten Symptome zusammengetragen, die sehr eindrucksvoll die Problematik im Umgang mit Psychopathen (dieser Ausdruck wird im Weiteren auch für Soziopathen benutzt) beschreiben. Seine Auflistung (Hare, „Gewissenlos. Die Psychopathen unter uns“, Springer, Wien, New York 2005, Seite 30) führt die Kategorien „emotional/zwischenmenschlich“ und „abweichendes Sozialverhalten“ auf.

Bei emotional / zwischenmenschlich beschreibt er die Abweichungen mit:

Bei abweichendem Sozialverhalten führt Hare folgende Eigenschaften auf:

Die Problematik ist, Psychopathen zu erkennen. Dadurch, dass sie manipulativ und zumeist eloquent sind, können sie sich in der Gesellschaft verbergen. Opfer von ihnen, die schlimme Erlebnisse und nahezu unvorstellbare Schädigungen bzw. Taten beschreiben, werden sehr oft nicht ernst genommen.

Auch bei Konfrontationen zwischen Opfern und Psychopathen vermögen letztere zumeist, sich besser ins Licht zu stellen. Es verwundert nicht, dass bei den Sexualdelikten und häuslichen Gewaltdelikten zu einem Großteil Psychopathen die Täter sind. Durch ihr quasi eindimensionales Denken hinsichtlich einer Tat bzw. eines Erfolges (oft werden sie mit einem punktuellen Suchscheinwerfer verglichen) gehen sie auf ihr Ziel los, ohne Rücksicht auf Verluste.

Menschen, die sich ihnen in den Weg stellen oder ihnen unbequem sind, werden überrannt und vernichtet. Damit aber sind Psychopathen höchst gefährlich und – was nicht verwundert – auch bei Serienmördern in großer Menge anzutreffen. Die Psychologin Martha Stout übrigens bescheinigt den Soziopathen ein überdurchschnittliches Selbstmitleid (Der Soziopath von nebenan, Springer Verlag, Wien, 2006), durch das sie auch leichter erkennbar sein sollen. Pointiert formuliert sie: „Sollte der Teufel existieren, dann würde er sich von uns allen wünschen, dass wir ihn über die Maßen bemitleiden“.

Neurologisch sind Psychopathen auffällig und nachweisbar, da bestimmte Gehirnregionen nicht dem Standard entsprechen. Der bereits zitierte Hare geht dagegen über eine Prüfliste (s.u.) an das Auffinden von Psychopathen heran. Die Therapie von Psychopathen ist fast nicht möglich. In Deutschland versucht man im Strafvollzug mittels sozialtherapeutischer Einrichtungen an sie heranzukommen, was praktisch aber nie Erfolg hat. Daher muss man sagen, dass ein Psychopath ein Psychopath bleibt, egal was mit ihm angestellt wird. Hiermit ist die Gefahr für Wiederholungstaten immens gegeben.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie es mit einem Psychopathen zu tun haben, so sollten Sie vorsichtig sein, holen Sie sich rechtzeitig qualifizierte Hilfe, vielleicht nützt Ihnen die Auflistung von Hare ja bei der Diagnose. Notieren Sie sich in jedem Fall die Verhaltensauffälligkeit, auch das Vorgehen bei an Ihnen begangenen Taten, führen Sie quasi ein Psychopathen-Tagebuch. Wenn Sie, was ja oft der Fall ist, mit einem Psychopathen in der häuslichen Gemeinschaft leben, so bedenken Sie, dass er sich, egal was Sie unternehmen, nie ändern wird. Nicht Sie sind an ihm schuld, vielmehr er ist der Täter, der sich dazu berufen fühlt, Sie zu vernichten. Hier hilft nur, die Hilfe der Justiz in Anspruch zu nehmen, also beispielsweise Distanz mittels einstweiligen Anordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz zu erwirken, aber auch das Aufsuchen von Frauenhäusern. Auf jeden Fall aber der Mut, sich von ihm nachhaltig zu trennen.

Nachstehend die ursprünglich von Robert Hare 1980 begründete und fortentwickelte Psychopathie-Checkliste „PCL-R“. Jedes Merkmal ist wie folgt zu bewerten: 0 = trifft überhaupt nicht zu, 1 = trifft etwas zu, 2 = trifft voll zu. Bei mehr als 30 von 40 möglichen Punkten ist die beurteilte Person ein Psychopath/Soziopath.

1. sprachgewandt mit charmantem Auftreten
2. übersteigertes Selbstwertgefühl
3. ständiges Gefühl der Langweile, Bedürfnis nach Stimulation
4. pathologisches Lügen
5. betrügerisch-manipulatives Verhalten
6. Mangel an Reue oder Schuldgefühlen
7. oberflächliche Gefühle
8. Gefühlskälte, Mangel an Empathie
9. schlechte Kontrolle des eigenen Verhaltens
10. impulsives, unüberlegtes Verhalten
11. Fehlen von langfristigen, realistischen Zielen
12. parasitärer Lebensstil
13. Promiskuität
14. viele kurzzeitige Beziehungen und Affären, Polygamie
15. verantwortungsloses Verhalten wie Fernbleiben von der Arbeit
16. mangelnde Bereitschaft, Verantwortung für eigenes Verhalten zu übernehmen
17. Verhaltensauffälligkeiten in der Jugend wie lügen, von zu Hause weglaufen
18. Jugendkriminalität
19. Missachtungen von Weisungen und Auflagen der Gerichte
20. Straftaten aller Art

Psychopathen: Erkennen. Informieren. Neutralisieren.
Kerstin Gießler
Schulleiterin Flatow-Oberschule Berlin-Köpenick
Birkenstraße 11
12559 Berlin
Telefon: 030 6548 6630

Dipl.-Psych. Florian Dinkel
Psychologischer Psychotherapeut
Coaching ○ Beratung ○ Wirtschaftsmediation
Beethovenstraße 24
67655 Kaiserslautern
Telefon 0631 75009115  /   0178 2888500

Wie Psychopathen vorgehen
Eine Schwäche von Psychopathen ist, dass sie berechenbar sind, wenn man ihre Vorgehensweise einmal verstanden hat. Die Details ihres Vorgehens sind zwar unterschiedlich, aber die meisten Psychopathen folgen dem gleichen Muster, wenn sie ein Individuum oder eine Organisation betrügen wollen. Ihre Strategie ist folgende:

Befragung
Psychopathen können die Bedürfnisse von Menschen sehr gut ermitteln. Ähnlich wie schäbige Wahrsager finden sie schnell den Persönlichkeitstyp einer Person durch verbale und nonverbale Kommunikation heraus. Die Technik ist einfach: Sie stellen Fragen und beobachten die Reaktion der befragten Person. Das einzige Ziel dieser Befragungsphase ist herauszufinden, ob es sich bei der befragten Person um ein potenzielles Opfer handelt. Dinge die dazu verwendet werden können, das Opfer zu manipulieren, werden geistig notiert.

Verführung
Sollten die Person oder Organisation als potenzielles Opfer in Frage kommen, folgt die Verführung. Psychopathen bauen die Verführung auf den Ergebnissen aus der Befragung auf. Ist die Person zum Beispiel unzufrieden mit dem Aussehen, werden  Komplimente bezüglich des Aussehens gemacht. Besteht Unsicherheit beim Bildungsniveau, folgen Komplimente zur Intelligenz. Gierigen Menschen werden Insiderinformationen gegeben, die zu schnellem Reichtum führen. Auf Feigheit folgt ein Angebot, das Schutz vor Ängsten bietet. Psychopathen überhäufen ihre Opfer mit Lob und stellen sicher, dass sie in seiner Umgebung viel Spaß haben werden, so dass Abhängigkeit vom Adrenalinschub entsteht, der ihre Gegenwart verursacht. Möchte ein Psychopath eine Organisation infiltrieren, gibt er vor, der perfekte Mitarbeiter zu sein, der untertänigste Untergebene, der hingebungsvollste Diener des Gemeinwohls. Sie konzentrieren sich zuerst auf die Gefolgsleute, um anschließend an die Mächtigen heranzutreten, oft als Kriecher und Stiefellecker.

Teile und Herrsche
Ähnlich wie Raubtiere ihre Opfer von der Herde isolieren, versuchen Psychopathen ihre Opfer vom Rest der Menschheit zu isolieren. Sie versuchen es durch das Prinzip „Teile und herrsche“. Auf persönlicher Ebene werden die Beziehungen des Opfers zu seiner Familie und zu seinen Freunden geschwächt und sabotiert. Familie und Freunde reagieren oft verärgert durch die Kosten, die durch die Beziehung mit dem Opfer entstehen und lassen das Opfer ohne Unterstützung und Orientierung hängen. In einer Organisation agieren Psychopathen politisch. Sie versuchen Fronten innerhalb der Organisation aufzubauen und lassen verschiedene Gruppen gegeneinander kämpfen, um soviel Chaos wie möglich zu verursachen. Psychopathen schwimmen im Chaos wie ein Fisch im Wasser – je mehr, desto besser. Im Hintergrund ziehen sie Leichtgläubige, weniger intelligente und andere Psychopathen auf ihre Seite und stellen gleichzeitig sicher, dass sie die fähigsten und loyalsten Leute auf ihrer Seite haben. Sie vergiften ihr Umfeld und verbreiten Stress und Nervosität, so dass es schwierig wird, der eigentlichen Arbeit nachzukommen. Die Kontrolle der Organisation wird schließlich von der Quelle des Chaos übernommen: vom Psychopathen, der es verursacht hat.

Angst und Tyrannei
Die letzte Stufe der Strategie eines Psychopathen ist die Tyrannei: Die absolute und sadistische Kontrolle seiner Opfer. In einer Beziehung sind die Flitterwochen vorbei und er zeigt sein wahres Gesicht. Der Psychopath fängt an zu kontrollieren, zu missbrauchen und er wird gewalttätig. Anstatt zu schmeicheln und Aufmerksamkeit vorzuspielen, besteht seine Taktik daraus, Angst bei seinem Opfer zu schüren, es einzuschüchtern und es emotional zu erpressen.
In einer Organisation beginnt er mit der Streichung von Vorzügen, der Erhöhung von Arbeitszeit, mit Produktionsauflagen und Überwachung. Seine Mitarbeiter werden zu Sklaven: Machtlos und entbehrlich. Sie sind nur noch Räder in einer Maschine, die einzig und allein dem Psychopathen dient.
Nationen die von Psychopathen regiert werden, verwandeln sich in einen korrupten und brutalen Polizeistaat, die sich im andauernden Kriegszustand befinden. Gegen selbst erzeugte oder imaginäre Feinde. Die Bevölkerung wird paranoid und neurotisch – letztendlich werden die Bürger zu sekundären Psychopathen. In einer psychopathischen Gesellschaft muss sich jeder dem rücksichtslosen Wertesystem anpassen, um selbst überleben zu können.

Psychopathen erkennen
Ein Psychopath ist wie ein Brandherd: Je früher der Rauch bemerkt wird, desto besser. Ist das Haus bereits abgebrannt, ist es zu spät für die Schadensbegrenzung. Die typischen Verhaltensweisen eines Psychopathen sollten bekannt sein, um ihre Strategien frühzeitig zu erkennen.

Falls möglich, sind ein Hintergrundcheck und Gespräche mit Freunden und Familienangehörigen hilfreich. Viele Psychopathen hinterlassen eine Spur der Verwüstung aus Zerstörung und gebrochenen Herzen und sie versuchen ihre Spuren zu verwischen. Fehlt eine persönliche Geschichte, dann ist das genauso verdächtig wie eine Geschichte mit vielen Vertrauensbrüchen. Ein weiterer Hinweis ist die Ungeduld und die ungeheure Energie, die Psychopathen aufwenden, um ihre Fassade aufrecht zu erhalten. Mit der Zeit lassen sie ihre Maske fallen. Daher ist eine gute Taktik um Psychopathen zu identifizieren, einfach abzuwarten bis sie ihr wahres Gesicht zeigen.
Wer festgestellt hat, mit einem Psychopathen zu tun zu haben, hat zwei Möglichkeiten:
1. Angriff oder 2. aus dem Weg gehen.

Was man nicht tun sollte
Es ist wichtig zu verstehen, dass man sich gegen Psychopathen nicht mit Empathie verteidigen kann. Man kann sie weder verändern oder bekehren. Es gibt keine Gutherzigkeit in ihnen, es ist unmöglich, ihnen den Weg zu Gott zu zeigen und sie können nicht lernen, was Liebe ist. Jeder Versuch ist zum Scheitern verurteilt, weil Psychopathen diese Konzepte nicht verstehen können und sich nicht darum kümmern werden. Sie lassen andere glauben, dass sie zu ihnen durchdringen, aber in Wirklichkeit macht sie die entgegengebrachte Empathie nur noch wütender und steigert ihre Verachtung. Sie objektiv aus sicherer Distanz zu betrachten, ist besser als sie zu bemitleiden oder Sympathie für sie zu empfinden.

Angriff
Grundsätzlich gilt: das Einzige, was einen Psychopathen stoppen kann, ist ein noch größerer Psychopath. Wenn trotzdem kein anderer Ausweg gesehen wird, als ihn zu konfrontieren, bleibt als einziger Ansatzpunkt ihre Angst, als das aufzufliegen, was sie sind. Die meisten von ihnen wissen seit ihrer Kindheit, dass sie anders sind. Ihr einziger Vorteil besteht darin, alleine zu wissen, was sie sind. Den Psychopathen auffliegen zu lassen nimmt ihm seinen Vorteil und macht seine innere Verdorbenheit für alle sichtbar. Dennoch sind nur wenige Menschen innerlich stark genug und verfügen über die nötige Intelligenz, das zu schaffen. Die statistische Verteilung von Idioten und Genies entspricht zwar unter den Psychopathen der gleichen wie in der Gesamtbevölkerung, aber auch ein dummer Psychopath kann einem intelligenten Herausforderer entkommen und ihn überlisten.
Bevor ein Psychopath entlarvt wird, sollte man in einer Machtposition sein und Ort und Zeit selbst wählen. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass andere vorbereitet sind und einen unterstützen. Das bedeutet, eine Unterstützergruppe aus Familienangehörigen und Freunden zusammenzustellen. In einer Organisation sind Mitarbeiter, Führungskräfte, die Rechtsabteilung und die Personalabteilung auf die richtige Seite zu bringen, bevor dieser Schritt gewagt wird.
Der chinesische Stratege Sun Tsu warnte bereits davor, Gegner anzugreifen, die keinerlei Fluchtmöglichkeit haben. Ebenso sollte man einen Psychopathen nicht in die Ecke drängen, da er bösartiger reagieren wird, als es viele Menschen ertragen können. Stattdessen ist die Androhung der Bloßstellung sinnvoller. Der Gedanke daran auffliegen zu können, bringt Psychopathen aus der Fassung und die meisten von ihnen werden daraufhin nach einem einfacheren Opfer Ausschau halten.

Aus dem Weg gehen
Eine sichere und einfachere Möglichkeit ist, dem Psychopathen aus dem Weg zu gehen. Ist jemand als Psychopath identifiziert, sollte er aus dem eigenen Leben herausgehalten werden, und zwar vollständig. In einer Beziehung ist es möglicherweise erforderlich, die Schlösser auszutauschen, die Telefonnummer zu ändern, den E-Mail Account abzusichern, die Bankkonten abzusichern, eine Unterlassungsklage zu erwirken oder umzuziehen, Selbstverteidigungskurse zu besuchen und eine Waffenausbildung zu absolvieren.
Zusammengefasst ist die Auseinandersetzung mit Psychopathie ein wichtiges neues Werkzeug, nicht nur zur Vorbeugung gegen Verbrechen, sondern auch um die Ursache zu verstehen, warum vieles in der Gesellschaft falsch läuft. Je mehr die Menschen darüber wissen, desto sicherer werden sie und ihre Familie sein.
Quelle: http://www.freiwilligfrei.info/archives/5581

Unser Projekt P.E.I.N. Psychopathen: Erkennen. Informieren. Neutralisieren. sucht mutige Mitstreiter, Betroffene, Psychologen, Rechtsanwälte, Ärzte, Lehrer, Polizisten und andere engagierte Persönlichkeiten, die nicht länger zuschauen können und wollen, wenn Psychopathen/Soziopathen ungestraft ihr zerstörerisches Werk betreiben.              

"Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird." Wilhelm Busch
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